Daniela Katzenberger hat ihren Körper in den vergangenen Monaten deutlich verändert. Die 39-Jährige hat rund zwölf Kilo abgenommen, regelmäßig Krafttraining betrieben und ihre Ernährung umgestellt. Doch ausgerechnet das Ergebnis, auf das sie selbst stolz ist, sorgt weiterhin für abwertende Bemerkungen. Statt für ihre früheren Kurven wird sie nun für ihre heutige Figur kritisiert – und genau diesen Widerspruch will sie nicht länger unkommentiert stehen lassen.
Die Ehefrau von Lucas Cordalis hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, wie viel Arbeit hinter ihrer körperlichen Veränderung steckt. Training gehört inzwischen fest zu ihrem Alltag, gleichzeitig hat sie ihre Ernährung angepasst. Dadurch verlor sie nicht nur Gewicht, sondern baute auch Muskeln auf. Ihre Entwicklung dokumentiert Katzenberger regelmäßig auf Instagram und nimmt ihre Follower dabei auch mit ins Fitnessstudio.

Dass eine sichtbare Veränderung jedoch keineswegs automatisch das Ende der Kritik bedeutet, macht sie nun mit einem neuen Reel deutlich. Darin stellt Daniela zwei unterschiedliche Phasen ihres Lebens direkt gegenüber. Zunächst zeigt sie eine ältere Bikini-Aufnahme aus der Zeit vor ihrer Gewichtsabnahme. Dazu schreibt sie sinngemäß, man solle sich vorstellen, gerade aus einer Phase des Bodyshamings zu kommen.
Danach folgt der Kontrast: Daniela präsentiert ihre aktuelle, deutlich veränderte Figur. Doch anstelle ausschließlich positiver Reaktionen erscheinen abwertende Kommentare, die sie heute bekommt. Ihre Pointe: Nach dem früheren Bodyshaming sei sie offenbar direkt beim nächsten angekommen.
Besonders deutlich wird dabei, dass es längst nicht nur um Gewicht geht. Während Daniela früher wegen ihrer Kurven angegriffen wurde, zweifeln manche Nutzer nun ihre sportliche Leistung an. Einige behaupten, trotz ihres langen Trainings kaum Muskeln erkennen zu können. Andere halten ihre Figur weiterhin für verbesserungswürdig oder kritisieren sie sogar noch immer dafür, angeblich zu dick zu sein.
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Damit macht Katzenberger auf ein Problem aufmerksam, das sich für sie trotz der zwölf verlorenen Kilo offenbar nicht erledigt hat. Verändert hat sich ihr Körper – nicht aber die Bereitschaft mancher Menschen, diesen öffentlich zu bewerten. Was früher als zu viel galt, reicht anderen heute offenbar noch immer nicht.
Daniela selbst reagiert darauf nicht zurückhaltend. Unter ihrem Reel teilt sie die Reaktionen auf ihre Veränderung in drei Gruppen ein: Menschen, die ihren Erfolg feiern, Menschen, die das Ergebnis überhaupt nicht mögen, und jene, die versuchen, ihre Leistung herunterzuspielen. Gerade die letzte Gruppe bedenkt sie mit einem deutlich ironischen „Lieb ich ja!“. Passend dazu verwendet sie unter anderem den Hashtag „Bodyshaming“.

Dabei vermittelt die 39-Jährige vor allem eines: Sie möchte ihren persönlichen Erfolg nicht davon abhängig machen, ob Fremde im Internet ihren Körper gut genug finden. Nach regelmäßigem Krafttraining, einer veränderten Ernährung und rund zwölf Kilo Gewichtsverlust fühlt sie sich mit dem erreichten Ergebnis wohl und ist stolz auf ihre Leistung.
Genau darin liegt der entscheidende Unterschied zu den Kommentaren unter ihren Bildern. Während andere weiterhin darüber diskutieren, wie Daniela Katzenberger ihrer Meinung nach aussehen sollte, hat sie selbst offenbar längst entschieden, welchen Maßstab sie an ihren Körper anlegen will.
Ist es völlig daneben, den Körper einer Frau selbst nach einer solchen Veränderung weiter öffentlich zu zerlegen – oder muss ein Promi mit solchen Kommentaren leben, sobald er seine Figur im Netz zeigt? Sagt uns, wie ihr das seht. Schreibt eure Meinung in die Kommentare.